Marktvergleich           Krankenhauszusatzversicherung
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Geb. Datum:      
Vers. Beginn:               Tarif (U)TopS kann nur abgeschlossen werden, wenn GKV Versicherungspflicht oder Familienversicherungspflicht besteht.
Tarif (U)TopS beinhaltet ein Optionsrecht, um in eine Voll-KV zu wechseln. Daher ist der Tarif auch nur für diese Kunden angedacht.

Monatsbeitrag:
1-Bett Zimmer Ja Ja Ja
2-Bett Zimmer Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
Wahlärztliche BehandlungKostenübernahme für Chefarzt und moderne Untersuchungsmethoden

Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
Wahlleistungen in Privatklinken ohne Einschränkung
Übernahme der Kosten für Ein/Zweibettzimmer und freie Arztwahl in Privatkliniken
Ja Ja Ja         Ja       Wird eine Vorleistung nicht erbracht, ziehen wir pauschal 57,5 % der dem Grunde nach erstattungsfähigen Aufwendungen als Vorleistung ab Ja Ja
Leistungen über der GebührenordnungDie Gebührenordnung für Ärzte regelt die Abrechnung aller medizinischen Leistungen außerhalb der vertraglichen Versorgung in Deutschland. Die vertragliche Versorgung der Ärzte sind die Kosten, die auch die gesetzlichen Kassen erstatten. Alles darüber hinaus findet nur bei Privatpatienten Anerkennung

        Ja       
  • 3,5facher Gebührensatz der Gebührenordnung für Ärzte bzw. Zahnärzte
  • 5,0facher Gebührensatz für Behandlungen mit besonderen medizinischen Schwierigkeiten bei Leistungserbringung in Deutschland
  • 5,0facher Gebührensatz für Behandlungen mit besonderen medizinischen Schwierigkeiten bei Leistungserbringung im Ausland nach vorheriger Zusage in Textform
  • über 5,0fachen Gebührensatz für Behandlungen mit besonderen medizinischen Schwierigkeiten nach vorheriger Zusage in Textform
Ja
Vor- und nachstationäre BehandlungBehandlungen die vor- bzw. nach einer stationären Behandlungsmaßnahme ebenfalls stationär durchgeführt werden

Ja Ja Ja Ja Ja Ja
Ambulante OPs im Krankenhaus als PrivatpatientAnspruch auf Chefarzt und Wahlleistungen bei ambulant durchgeführten Operationen im Krankenhaus

Ja Ja         Ja       Geleitstet wird für erstattungsfähige Aufwendungen bei ambulanten stationsersetzenden Operationen und Eingriffen, wenn dadurch eine medizinisch notwendige vollstationäre Heilbehandlung entfällt. Nein Nein Ja
Freie KrankenhauswahlMöglichkeit ein anderes Krankenhaus, als dass das in der Einweisung vorgeschrieben wird (meist das nächstgelegene staatliche ausgehend vom Wohnort)

Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
Übernahme des Krankenhauseigenanteils von 10€ am Tag Nein Nein Nein         Ja       Im Versicherungsfall werden die gesetzlichen Zuzahlungen je Kalendertag der vollstationären Heilbehandlung in Höhe von 10,00 EUR für maximal 28 Kalendertage pro Kalenderjahr übernommen. Nein Nein Ja Nein
ErsatzkrankenhaustagegeldTariflich festgelegter Tagessatz, der fällig wird, wenn versicherte Leistungen (Unterkunft im 1- oder 2-Bettzimmer bzw. privatärztliche Behandlung) bei einem stationären Aufenthalt nicht oder ggf. nur teilweise in Anspruch genommen werden

        Ja       
  • 40 EUR bei Verzicht auf Einbettzimmer (Unterbringung im Zwei- oder Mehrbettzimmer)
  • 60 EUR bei Verzicht auf gesondert berechenbare privatärztliche Leistungen
  • 100 EUR bei Verzicht auf Einbettzimmer und gesondert berechenbare privatärztliche Leistungen
Verbesserte Regelungen bei gemischten Anstalten als MB/KKGemischte Anstalten sind Krankenhäuser, die neben medizinisch notwendigen stationären Heilbehandlungen auch Kur- und Sanatoriumsbehandlungen durchführen oder Rekonvaleszenten (Genesende) aufnehmen. Nach den Musterbedingungen (MB/KK) besteht nur ein Leistungsanspruch nach vorheriger schriftlicher Zusage des Versicherers

        Ja       Auf eine vorherige Zusage wird verzichtet wenn:
  • - es sich um eine Notfalleinweisung handelte,
  • - es die einzige Krankenanstalt in der näheren Umgebung des Wohnortes der versicherten Person war oder
  • - während des Aufenthaltes in der Krankenanstalt eine akute Erkrankung auftrat, die eine medizinisch notwendige vollstationäre Behandlung erforderlich machte.
Nein
Stationäre KurenBehandlung in einer anerkannten Kur- oder Rehabilitationsklinik. Der Patient ist dort untergebracht und erhält Therapien und Anwendungen, die für einen schnellen Heilungsprozess notwendig sind

Nein Nein Nein         Ja       Es wird je Kalendertag einer medizinisch notwendigen vollstationären Rehabilitationsmaßnahme ein Tagegeld in Höhe von 100,00 EUR für maximal 21 Kalendertage im Versicherungsjahr erstattet. Voraussetzung für den Anspruch auf Tagegeld ist, dass der vollstationären Rehabilitationsmaßnahme eine vollstationäre Heilbehandlung vorausgegangen ist und die vollstationäre Rehabilitationsmaßnahme binnen 14 Kalendertagen nach der Entlassung aus der vollstationären Heilbehandlung begonnen hat. Nein Nein Nein Nein
Rooming-In bei KindernTariflich festgelegter Tagessatz, der fällig wird, wenn Eltern im Krankenhauszimmer des Kindes übernachten. Achtung: Sofern versichert bitte Altersgrenzen der einzelnen Tarife beachten

Nein         Ja       Bis zu 100%, max. bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres des versicherten Kindes. Nein
Bildung von AlterungsrückstellungenMit Alterungsrückstellungen treffen Krankenversicherungen Vorsorge für den Umstand, dass ältere Menschen mehr Gesundheitsleistungen in Anspruch nehmen und somit höhere Kosten verursachen. Die Alterungsrückstellungen sind, sofern im Tarif einkalkuliert, im Versicherungsbeitrag enthalten und werden jedem Kunden individuell gutgeschrieben. Tarife mit Alterungsrückstellungen sehen keine tariflich einkalkulierten Beitragssprünge vor und versprechen eine höhere Beitragsstabilität im Alter

Ja Ja Ja Ja Ja
Keine Einschränkungen im Leistungsfall vorhandenLeistungen unabhängig vom Krankheitsfall bzw. Krankheitseintritt

Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
Ohne GesundheitsprüfungEs ist keine Beantwortung von Gesundheitsfragen für den Abschluss eines stationären Tarifes notwendig. Gegebenenfalls werden jedoch bestehende oder kürzlich aufgetretene Krankheiten vom Versicherungsschutz ausgeschlossen. Zudem bieten stationäre Tarife ohne Gesundheitsfragen meist nur ein eingeschränktes Leistungsspektrum

Nein Nein Nein Nein Nein Nein Nein
Verzicht auf Wartezeiten Nein         Ja       Der Versicherer verzichtet auf die Einhaltung jeglicher Wartezeiten. Für Entbindung gilt eine Wartezeit von 8 Monaten. Ja Ja Nein Nein Ja Ja
Leistungspunkte:
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